- 07. Mai 2013
Die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) haben testweise zwei Abfallkörbe mit dem Namen Big Belly Solar zur Nutzung im Stadtgebiet aufgestellt. Diese sogenannten intelligenten Abfallkörbe wurden in den USA entwickelt und werden dort vielfach genutzt. Aber auch in Europa und in Deutschland hat diese Neuerung schon Einzug gehalten. So verwenden bereits die Städte Münster und Arnsberg diese Behälter. Die Standorte in Recklinghausen sind am Europaplatz und vor der Nationalbank in der Nähe des Rathauses.
Das Neuartige an den Behältern ist, dass sie mit einer innenliegenden Müllpresse versehen sind und durch ein Solarmodul angetrieben werden, das auf dem Dach des Behälters installiert ist. Durch die Müllpresse können sie eine hohe Verdichtung vornehmen. Die Wanne im Behälter des Big Belly Solar hat ein Volumen von 120 Litern. Sie kann durch die Einwirkung der Müllpresse die fünf- bis siebenfache Menge im Vergleich zu einem Behälter, in dem der Müll lose gesammelt wird, aufnehmen. Das sind ungepresst 600 bis 840 Liter. Umgerechnet auf einen normalen im Stadtgebiet vorhandenen Behälter von 50 Litern Fassungsvermögen, sind das ungefähr zwölf bis 16 Abfallkörbe.
Bei erfolgreichem Test können und sollen die allein in der Innenstadt vorhandenen 171 Behälter nicht sämtlich durch den Big Belly Solar ersetzt werden, da es hier insbesondere sogenannte Wurfzonen zu berücksichtigen gilt. Das heißt, dass vor allem in Innenstadtbereichen, die Dichte von Abfallkörben hoch sein sollte, da erfahrungsgemäß sonst Abfall im öffentlichen Raum entsorgt wird.
Eine Alternative bieten jedoch gerade Außenstandplätze, die regelmäßig ein bis zwei Mal wöchentlich von der Straßenreinigung angefahren werden. Hier könnten Anfahrten gespart werden. Denn der Big Belly Solar ist gleichzeitig über GPS direkt mit den KSR verbunden. Sein Füllstand wird durch eine Ampelschaltung den Mitarbeitern bekanntgegeben. Springt dann eine Anzeige von Grün auf Gelb, so zeigt das an, dass die nächste Leerung des Behälters bald stattzufinden hat, bevor er in die Rotphase wechselt.
Neben der statistischen Erfassung von Leerungen, können auch Störungen dokumentiert werden. Vier Behälter im zweiwöchentlichen Rhythmus (gleich 400 Liter pro Woche) könnten somit durch vier Big Belly Solar ersetzt werden, die dann nur ein Mal in sechs Wochen oder sogar nach einem noch längeren Zeitraum, geleert werden müssten. Statt zwölf Anfahrten, also nur eine Anfahrt. So könnten die speziellen saisonalen Schwankungen Berücksichtigung finden. Etwa dann, wenn die Schönwetterphasen beginnen und sich viele Leute im Freien aufhalten und somit viel Abfall hinterlassen. Es könnte also eine ganz gezielte Leerung nach jeweils aktuellem Bedarf stattfinden.
Durch die Verlängerung der Leerungsrhythmen könnten andere Arbeiten intensiviert, Fahrzeugressourcen eingespart und zudem moderne, innovative Technik zum Einsatz gebracht werden. Ob und in wie weit sich die Mehrkosten eines solchen Behälters rentieren, die Arbeitsabläufe für die Mitarbeiter optimiert werden können und die Technik die versprochene Leistung erbringt, soll zunächst in einer zweimonatigen Probephase getestet werden. Ein in der Innenstadt eingesetzter normaler Abfallbehälter mit Ascher kostet etwa 600 Euro, ein Big Belly Solar ungefähr 4500 Euro.
http://www.hallorecklinghausen.de/stadtnachrichten/3052-abfallkörbe-mit-köpfchen vom 06.05.2013
- 03. Mai 2013
Evangelischer Kirchentag in Hamburg und Big Belly Solar
Mehr als 100.000 meist jugendliche Besucher, strahlender Sonnenschein, eine große Bühne vor dem Hamburger Rathaus, Konzerte, Vorführungen, Kundgebungen – und – Unmengen von Abfall:
Pappbecher, Brottüten, Pizzaschachteln, Plastiktüten, Fast-Food-Boxen - die Reinigungskräfte der Stadtreinigung Hamburg sind fast überall im Dauereinsatz und entleeren die vollen Papierkörbe – im Stundentackt.
Nur an den Stellen der Hansestadt nicht, wo Big Belly Solar Papierkörbe stehen. Die solarbetriebenen Papierkörbe verpressen den Abfall automatisch und nehmen ein Abfallvolumen von bis zu 25 herkömmlichen Papierkörben auf. Entsprechend finden die Entleerungen bei solchen Veranstaltungen nur 1 x pro Tag statt.
Eine Füllstandsanzeige signalisiert den Fülle Grad am System selber in den Farben einer Verkehrsampel und übermittelt diesen auch automatisch an die Einsatzkräfte. So wird eine Überfüllung vermieden und es kann gezielt, nur bei Bedarf, entleert werden.
Die Big Belly Solar Papierkörbe sind für Hamburg ein klares Bekenntnis für den Umweltschutz. Eine Überfüllung wird ausgeschlossen, der entsprechend nicht überlaufende Abfall verweht nicht in die Alster und die Fleete, die geschlossenen Systeme stinken nicht und das Ungeziefer hat hier keine Chance.
„Darüber hinaus sind die Big Belly Systeme außerordentlich effizient, da die Entleerungsintervalle deutlich verlängert werden. Das spart Arbeitszeit, Überstunden und Kosten“, betont Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German EcoTec – dem deutschen Vertriebspartner von Big Belly Solar.
Der 34. Evangelische Kirchentag in Hamburg, eine friedliche, junge Atmosphäre mit viel Musik und aktiver Völkerverständigung – und weniger Streumüll – dank Big Belly Solar.
- 30. April 2013
Arnsbergs Müll ist im 21. Jahrhundert angekommen: Seit Kurzem stehen 14 Mülltonnen im Stadtgebiet, die gleichzeitig eine stille Müllpresse ist. Das direkte Müllpressen schafft Platz und wird mit Sonnenenergie betrieben.„Er“ ist kaum größer als ein Kühlschrank, er meldet sich von selbst, sobald er fast voll ist, er kann jede Menge Müll schlucken, er lässt sich zu günstigen Konditionen leasen, er arbeitet mit Sonnenenergie - kurz gesagt, er ist die Mülltonne des 21. Jahrhunderts. Gleich 14 Exemplare versehen seit Kurzem überall im Stadtgebiet ihren Dienst.
160 Liter Fassungsvermögen
„Er“ heißt übrigens „Big Belly Solar“ - und das sagt schon eine ganze Menge über den futuristischen Papierkorb aus: „Big“ ist „Bellys“ Fassungsvermögen, denn sein Innenleben bildet eine kompakte, geräuschlose Müllpresse, die für große Mengen Abfall ausgelegt ist. Genauer gesagt, für ein Fassungsvermögen von 160 Litern komprimierten Abfalls. Ein „normaler“ Papierkorb fasst nur etwa 40 Liter Müll. „Solar“ weist auf „Bellys“ Solarmodul hin: Seine Presse wird mit Sonnenenergie betrieben - stromsparend, umweltfreundlich, effizient: Mit nur einer Stunde Sonnenlicht presst er bis zu vier Wochen lang. Und es kommt noch besser: Ist „Big Belly“ gut gefüllt, gibt der Papierkorb per Funk ein Signal an die Müllabfuhrzentrale: „Bitte, leert mich!“
Mit der Einführung des schlauen Schluckers reiht sich die Stadt Arnsberg in eine illustre städtische Gesellschaft ein: „Bellys“ finden sich u.a. in der britischen Vorzeige-Stadt Bath, in den UNESCO-Weltkulturerbe-Städten Straßburg und Salzburg, in deutschen Großstädten wie Hamburg, Düsseldorf und Dresden, außerdem in Metropolen in 30 Ländern weltweit. Erfunden haben’s - nein, nicht die Schweizer, sondern die US-Amerikaner. Genauer gesagt, Jim Poss, ein Unternehmer aus Needham, Massachusetts.
Finanzierung per Leasingvertrag
Und was kostet der „Spaß“? Gar nicht so viel, wie manch kritischer Bürger befürchten mag: Die cleveren Eimer sind nämlich zunächst auf Leasing-Basis finanziert worden, aus dem Budget der städtischen Abfallwirtschaft. Laut Hersteller kostet das etwa 80 Euro pro Tonne im Monat. Derzeit läuft die „Erprobungsphase“, das heißt, es wird beobachtet, wie die „Bellys“ genutzt und angenommen werden. „In Neheim beispielsweise wird der Big Belly Solar sehr rege genutzt, wie man jetzt schon sieht“, so Stadtsprecherin Stephanie Schnura auf Anfrage unserer Zeitung. „Und die Entsorger brauchen statt wie bisher nahezu täglich nur einmal alle sieben Tage anrücken“, erklärt Rainer Schörnich am Beispiel des „Bellys“, der am Neheimer Busbahnhof steht. Dies zeige, dass die Eimer sehr viel Sinn machen, da viel Arbeitseinsatz gespart und zugleich die Umwelt geschont wird, so der Leiter der Technischen Dienste der Stadt Arnsberg weiter.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, das „Big Belly“ - was auf Deutsch übrigens (frei übersetzt) „dicker Bauch” heißt - schon bald Zuwachs bekommen könnte. In US-Großstädten wie New York, Boston oder Philadelphia gibt es schon hunderte „dicker Bäuche“...
Die Finanzierung könnte auch über Sponsoring laufen, denn die Außenflächen des Big Belly sind so konzipiert, dass sich gut Plakate oder sonstige Werbung anbringen lassen.
„Big Bellys“ finden sich an folgenden Standorten: Neheim, Busbahnhof (1 System), Marktplatte/Fußgängerzone (7); Hüsten, Markt (1); Arnsberg, Gutenbergplatz (1), Neumarkt (2), Europaplatz (1); Oeventrop, Kirchstraße (1).
Die Big Belly Solar-Systeme werden in New England (USA) produziert, kosten in der Anschaffung rund 4000 US-Dollar das Stück. Die Aufstellung in Deutschland läuft über die Hamburger Firma „German Eco Tec“.
Torsten Koch
Originalartikel
- 10. April 2013
Recklinghausen testet Big Belly Solar
Überlaufende, stinkende und unhygienische Papierkörbe sind möglicherweise nun auch in Recklinghausen bald Historie. Seit kurzem stehen vor dem Hauptbahnhof und am Rathausplatz zwei Big Belly Solar Systeme.
„Beim Big Belly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen“, sagt Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German EcoTec GmbH. Durch Komprimierung hat der Pressbehälter ein viel größeres Fassungsvermögen, als herkömmliche Papierkörbe. „Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle deutlich - es sieht stets sauber und gepflegt aus. Das spart zusätzlich Zeit und Kosten“.
Der BigBelly ist vielseitig einsetzbar: In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkanlagen, Haltestellen, Zoos, Uferpromenaden und Bahnhöfen. Ebenfalls bei Veranstaltungen kommt der kleine Behälter groß raus. Zumal das wetterfeste und robuste System keine Gerüche nach Außen lässt und entsprechend kein Ungeziefer anzieht. Eine Einwurf-Trommel verhindert das Hineingreifen und schließt dadurch Verletzungen aus. Für gut besuchte Orte, wie der Eingang des Hauptbahnhofes oder der Rathausplatz, ist der Big Belly somit ideal!
Nach der OECD wird 2020 ungefähr 45% mehr Abfall anfallen als 1995. Um dem wachsenden Müllaufkommen und dem damit drohenden Kostenanstieg entgegenzuwirken, müssen Lösungen gefunden werden. Ein wesentlicher Problem-Löser ist dabei der Big Belly Solar. Besonders in Nordamerika ist dieses Bewusstsein sehr ausgeprägt. Der Bürgermeister von New York City hat kürzlich den Kauf von weiteren Big Belly Solar Systemen für den Times Square öffentlich verkündet. „Für die meisten unserer Kunden ist neben den Kostenoptimierung der Entleerungen, das Umwelt-Image und die Aufwertung des Stadtbildes durch ansehnliche Abfallbehälter ein wesentlicher Grund, wieso Kommunen und Städte sich für den innovativsten Mülleimer der Welt entscheiden“, erklärt Philipp v. Stauffenberg aus der Marketingabteilung.
Geliefert wurden die Systeme in Recklinghausen von der Firma German EcoTec GmbH, die die Big Belly Systeme in Deutschland vermarktet und sich auf Innovationen der Abfall- und Wertstoffsammlung spezialisiert hat. „Wir verstehen uns als Umweltmakler, Kümmerer und Problemlöser der Abfall- und Wertstoffsammlung“ betont Dr. Rochlitz.
- 19. März 2013
Die German EcoTec wird Partner der IBA_Hamburg. „Es ist eine große Ehre für uns Teil dieser internationalen Bauaustellung zu sein“, sagt der Geschäftsführer der German EcoTec, Dr. Alexander Rochlitz. Zum Thema Abfall, Entsorgung und Recycling soll German EcoTec stets zur Verfügung stehen!
Die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg ist ein Stadtentwicklungsprojekt, das beispielhafte Projekte und Programme sowohl auf der städtebaulichen als auch auf der stadtgesellschaftlichen Ebene entwirft, fördert, reflektiert und realisiert.
Schauplätze der IBA Hamburg sind die Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel sowie der Harburger Binnenhafen. Interkulturelle Einflüsse aus über hundert Nationen, eine schwierige soziale Lage mit überdurchschnittlich hoher Arbeitslosigkeit sowie geografische Besonderheiten wirken auf die Stadtteile ein. So ist Europas größte Flussinsel reich an Gegensätzen. Umgeben von Industrie und Hafen und zerschnitten von Verkehrsachsen befinden sich hier dörfliche Naturidyllen neben Großsiedlungen und gründerzeitlicher Bebauung.
Mit rund 50 baulichen, sozialen und kulturellen Projekten und Programmen zeigt die IBA bis 2013, wie eine Metropole im 21. Jahrhundert ökologisch und sozial ausbalanciert wachsen kann – mit neuen Formen des Bauens und Zusammenlebens. Die IBA orientiert sich dabei an drei Leitthemen:
KOSMOPOLIS – Neue Chancen für die Stadt: Wie kann eine immer internationaler werdende Stadtgesellschaft mit ihren Potenzialen, aber auch Spannungen optimal umgehen? Die Elbinseln sind schon heute eine Kosmopolis, eine Heimat für Menschen aus über hundert Nationen. Die IBA Hamburg möchte neue Stadträume schaffen, in denen sich die Kulturen der Stadtgesellschaft des 21. Jahrhunderts entfalten können – ohne den Zwang zur Mischung, aber mit der Möglichkeit zum Brückenbauen. Neue kulturelle und soziale Angebote bieten den Bewohnern die Möglichkeit, bei der Gestaltung der Stadtgesellschaft mitzuwirken und miteinander in den Dialog zu treten.
METROZONEN – Neue Wege für die Stadt: Mit dem Leitthema Metrozonen will die IBA Hamburg die oft versteckten Potenziale der „inneren Stadtränder" freilegen, Orte, die auf bestehenden Brüchen und Brachflächen im Stadtgefüge aufbauen und harte Gegensätze überwinden helfen. Aus dem gegenwärtigen Patchwork zwischen Stadt und Hafen, Ruhe und Lärm, Grün und grauen Verkehrsbändern sollen Orte einer neuen Urbanität geschaffen werden, die sich auf die einzigartigen Qualitäten der Elbinseln stützen: die innerstädtische Landschaft und die vielfältigen Wasserlagen.
STADT IM KLIMAWANDEL – Neue Energie für die Stadt: Kann eine Stadt wachsen und dabei das Klima schützen? Diesen und weiteren Fragen, die die Beziehung zwischen den gesamtstädtischen Ansprüchen einer Metropole und der Verantwortung von Städten in Zeiten des Klimawandels untersuchen, stellt sich die IBA Hamburg und entwickelt dafür beispielhafte Projekte. So wird etwa auf der ehemaligen Deponie Georgswerder die Windenergieanlage „repowert" und durch eine große Photovoltaikanlage ergänzt. Ein ehemaliger Flakbunker wird dank Sonnenkollektoren und eines riesigen Wasserspeichers zum „Energiebunker" und mit dem schwimmenden Informationszentrum IBA DOCK konnte die IBA Hamburg bereits ein erstes, von ihr gebautes, energieeffizientes Bauwerk fertig stellen, das sich selbst CO²-neutral mit Wärme versorgt.
Weiterführende Informationen:

- 12. März 2013
11. März 2013 Hamburg
Der Big Belly und die Kunst
Big Belly bei der Eröffnung der Ausstellung Meeresfrüchte in Hamburg


Seit dem 6. März ist auf dem Steintorplatz in Hamburg, nahe des Hauptbahnhofes, die Ausstellung „Meeresfrüchte“ zu sehen. Bei der Ausstellung des Künstlers Christian von Alvensleben, sind 18 großformatige Fotographien von Müllfunden aus dem Mittelmeer zu bewundern. Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe und soll auf die Folgen der heutigen Design- und Wegwerfgesellschaft aufmerksam machen. Auch das Hamburger Umweltunternehmen German EcoTec trug durch das Bereitstellen eines Big Belly Solar am Eröffnungstag, sowie bei der Vernissage, dazu bei, diese Aspekte besonders zu unterstreichen.
Weitere Links zu diesem Thema:
http://www.plasticgarbageproject.org/de/vermittlung/open-air-ausstellung-meeresfruechte
- 11. März 2013
08. März 2013 Kölner Stadtanzeiger
Platzsparende Mülleimer für Köln
Platzsparende Mülleimer könnten schon bald in Köln aufgestellt werden. Nach amerikanischem Vorbild fassen diese nicht nur mehr als übliche Mülleimer, sondern sind auch mit Müllpresse und Solaranlage ausgestattet. Aber: sind sie auch karnevalstauglich?
Von Dirk Riße

Köln.
Im ersten Moment sieht Big Belly aus wie ein schwarzer Briefkasten. Lediglich das Piktogramm an der Seite weist darauf hin, dass es sich bei dem Gerät um einen Mülleimer handelt. Aber um was für einen. Der Behälter der US-amerikanischen Firma CSC Clean Solution fasst mit 160 Litern nicht nur mehr Abfall als übliche Mülleimer, die im öffentlichen Straßenland (50 bis 100 Liter) stehen, sondern ist mit viel Hightech ausgestattet. Im Inneren des Behälters wird der Abfall mit 780 Kilogramm Pressdruck auf ein Siebtel seines Volumens komprimiert.
Der platzsparende Mülleimer könnte schon bald in Köln aufgestellt werden. Zumindest die Grünen in der Bezirksvertretung Innenstadt fordern in einem Prüfauftrag an die Verwaltung, den Mülleimer mit integrierter Presse einmal zu testen. „Modern, ökologisch und realistisch“ findet Bezirksbürgermeister Andreas Hupke das Gerät.
Effektive Solar-Mülleimer
Umweltfreundlich ist das Modell Big Belly vor allem, weil es seinen eigenen Strom produziert – mit integrierten Solarzellen. Eine Stunde Tageslicht reicht nach Herstellerangaben aus, um Energie für einen Monat zu erzeugen.
Noch ist Big Belly in Deutschland ein Nischenprodukt. 50 bis 60 dieser Abfallbehälter seien bereits in Deutschland im Einsatz, sagt Philipp Stauffenberg vom Unternehmen German Eco Tec, das die Geräte in Deutschland vertreibt. So seien Big Bellys unter anderem in Dresden und Düsseldorf im Einsatz, dazu an der Hamburger Reeperbahn und im Münchner Schlossgarten. In den USA würden die Mülleimer bereits flächendeckend aufgestellt, so Stauffenberg. In Philadelphia, New York und Boston stünden bereits Hunderte der umweltfreundlichen Abfallbehälter. Auch die britische Stadt Manchester habe gerade erst 800 Big Bellys geordert.
Die Technik der Mülleimer ist nicht ganz billig: 4500 Euro kostet ein Big Belly, für 70 bis 90 Euro könne eine Kommune ein Gerät auch ausleihen. Anderseits müsse der Mülleimer seltener als andere Behälter geleert werden. „Das spart Kapazitäten und damit Geld“, so Staufenberg. Außerdem seien die Behälter robust: In Hamburg haben sie auch die Schlagermoves überlebt“, sagt Stauffenberg. „Dann sind sie auch in Köln karnevalstauglich.“ Mutwilligen Randalierern könnte der Hightech-Mülleimer aber wohl nicht standhalten. Besonders die Solarzellen, die von einer Plastikschicht geschützt werden, könnten mit massiver Gewalt beschädigt werden.
- 19. Februar 2013
Die German EcoTec bedankt sich für zahlreiche Besuche und reges Interesse auf der dreitägigen FruitLogistica in Berlin.
Die weltleitende Messe des Frischfruchthandels, mit etwa 2.500 Austellern aus 78 Ländern, durfte sich dieses Jahr über etwa 55.000 Fachbesucher vom 6. bis zum 8. Februar freuen. Der Messestand von Europlast und German EcoTec gehörte zu den Anziehungspunkten der Fachmesse, da die Bedeutung von Transport und Lagerung der Produkte immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Die dort ausgestellten Ladwirtschafts-Boxen zogen das Interesse vieler Besucher auf sich und sorgten für viel Gesprächsstoff.
„Insgesamt schauen wir sehr positiv auf die vergangenen 3 Tage zurück. Wir haben viele neue Interessenten und Partner gewonnen und konnten unsere Konzepte für die Landwirtschaft bestens präsentieren.“ So der Messe-Rückblick von Geschäftsführer Dr. Alexander Rochlitz am Freitag.
- 06. Februar 2013
Auf der diesjährigen „Fruit Logistica“ vom 6. Bis 8. Februar in den Messehallen von Berlin ist German EcoTec auf dem Messestand von Europlast vertreten. German EcoTec ist der Deutsche Partner des österreichischen Herstellers, dessen Portfolio aus Plastikerzeugnissen für Industrie, Landwirtschaft und Umwelt besteht. Auf dieser Messe, die als das führende internationale Branchentreffen der Fruchthandelswelt gilt, stellt German EcoTec Boxen für den Transport und die Lagerung von Früchten und anderen Lebensmitteln aus. „Diese lebensmittelechten Boxen sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich und zeichnen sich besonders durch Langlebigkeit und Funktionalität aus“, betont Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German EcoTec GmbH.

- 21. Januar 2013
Der Big Belly Solar in Philadelphia
- 10. Januar 2013
NEUE INTERNETSEITE FÜR BIGBELLYSOLAR
Seit kurzem gibt es eine Internetseite extra für den BigBelly Solar von German EcoTec! Auf der Seite Big Belly Solar Deutschland können nun die wichtigsten Eigenschaften und Vorteile des Big Belly nachgeguckt werden. Außerdem kann man nun nachverfolgen, in welchen Städten diese Innovation der Umwelttechnik bereits genutzt wird. Die Marketing Abteilung der German EcoTec hat ebenfalls einen QR Code erstellt, der in Kürze auf jedem EcoTec BigBelly zu sehen sein wird. Passanten oder Kunden können somit bequem den Code (Beispiel-Scanner: i-nigma) auf dem BigBelly einscannen und erhalten direkten Zugang auf die Website.
Sie interessieren sich für den Big Belly? Kontaktieren Sie uns via Telefon, Email oder Facebook. Wenn sie Interesse an der German EcoTec GmbH haben, so informieren wir sie gerne über alle Neuigkeiten! Schon jetzt können Sie uns auf Twitter (German EcoTec) folgen.
- 21. Dezember 2012
Schluss mit überfüllen Papierkörben bei der Berliner S-Bahn
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) testen innovative Abfallsammlung
Berlin Alexanderplatz, den 10.12.2012
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) testen den modernsten Papierkorb der Welt. In der S-Bahn-Station Berlin Alexanderplatz, die für sehr hohes Abfallaufkommen bekannt ist, wurde am 10. Dezember 2012 der erste BigBelly Solar Papierkorb aufgestellt.
„Beim BigBelly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen“, sagt Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German-Ecotec. Durch Komprimierung hat der Pressbehälter ein viel größeres Fassungsvermögen, als herkömmliche Papierkörbe. „Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle deutlich und es sieht stets sauber und gepflegt aus. Das spart zusätzlich Zeit und Kosten“.
Überfüllte Papierkörbe gehören der Vergangenheit an! Das System hat eine Füllstands-Anzeige in den Signalfarben einer Verkehrsampel. Darüber hinaus, können die Systeme Ihren Füllstand über das Internet direkt an die Reinigungskräfte melden, so dass diese unmittelbar agieren können.
Der BigBelly Solar, der die Größe eines kleinen Kühlschranks hat, wird normalerweise über Sonnenenergie betrieben und ist in vielen deutschen Städten im Freien im Einsatz. Doch auch ohne direktes Sonnenlicht löst der BigBelly das Problem überfüllter Abfallbehälter, indem das System über einen Stromanschluss und eine Batterie versorgt wird. So verpresst der BigBelly den Abfall regelmäßig mit seiner leistungsstarken Presse.
Geliefert wurden die Systeme von der Firma German EcoTec GmbH, die Big Belly Systeme in Deutschland vermarktet und sich auf Innovationen der Abfall- und Wertstoffsammlung spezialisiert hat. „Wir verstehen uns als Umweltmakler, Kümmerer und Problemlöser der Abfall- und Wertstoffsammlung“ betont die Geschäftsführer Dr. Alexander Rochlitz.
Der BigBelly ist vielseitig einsetzbar: In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkanlagen, Haltestellen, Zoos, Uferpromenaden und – nun auch – in Bahnhöfen. Ebenfalls bei Veranstaltungen kommt der kleine Behälter groß raus. Zumal das wetterfeste und robuste System keine Gerüche nach Außen lässt und entsprechend kein Ungeziefer anzieht. Eine Einwurf-Trommel verhindert das Hineingreifen und schließt dadurch Verletzungen aus.
„Damit wird die BVG wieder einmal ihrem Ruf, als modernes Dienstleistungsunternehmen sowie als Vorreiterin in der Abfallwirtschaft gerecht“ und bringt Berlin in Sachen Umwelt einen weiteren Schritt voran.
- 18. Dezember 2012
Düsseldorf, Carlsplatz
Weitere BigBelly Papierkörbe in Düsseldorf
Düsseldorfer Wochenmarkt auf dem Carlsplatz setzt immer mehr auf BigBelly Solar Papierkörbe
Der Düsseldorfer Wochenmarkt auf dem Carlsplatz ist nicht nur für seine kulinarische Vielfalt, Frische und Qualität seiner Produkte berühmt. Auch für das moderne, umweltorientierte Denken der Betreiber ist der Wochenmarkt weit über das Rheinland hinaus bekannt. Auf dem Marktplatz stehen seit dem 18. Dezember 2012 mittlerweile drei solarbetriebene, „sprechende“ Papierkörbe, die den Abfall automatisch verpressen. Weiter Systeme werden 2013 folgen und die gesamte Marktfläche abdecken.
„Überlaufende, stinkende und unhygienische Papierkörbe gehören auf unserem Markt der Vergangenheit an“ betont Wolfgang Harste stolz. „Unsere Kunden haben nicht nur einen hohen Anspruch an unsere Ware sondern auch an die Sauberkeit auf unserem Markt“. Das System hat eine Füllstands-Anzeige in den Signalfarben einer Verkehrsampel. Darüber hinaus, können die Systeme Ihren Füllstand über das Internet direkt an die Reinigungskräfte melden, so dass diese unmittelbar agieren können.
„Beim BigBelly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen“, sagt Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German-Ecotec. Durch Komprimierung hat der Pressbehälter ein viel größeres Fassungsvermögen, als herkömmliche Papierkörbe. „Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle deutlich und es sieht stets sauber und gepflegt aus. Das spart zusätzlich Zeit und Kosten“.
Der BigBelly ist vielseitig einsetzbar: In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkanlagen, Haltestellen, Zoos, Uferpromenaden, Bahnhöfen und – nun auch – auf Wochenmärkten. Ebenfalls bei Veranstaltungen kommt der kleine Behälter groß raus. Zumal das wetterfeste und robuste System keine Gerüche nach Außen lässt und entsprechend kein Ungeziefer anzieht. Eine Einwurf-Trommel verhindert das Hineingreifen und schließt dadurch Verletzungen aus.
Geliefert wurden die Systeme von der Firma German EcoTec GmbH, die Big Belly Systeme in Deutschland vermarktet und sich auf Innovationen der Abfall- und Wertstoffsammlung spezialisiert hat. „Wir verstehen uns als Umweltmakler, Kümmerer und Problemlöser der Abfall- und Wertstoffsammlung“ betont die Geschäftsführer Dr. Alexander Rochlitz.
Die BigBelly Systeme auf dem Carlsplatz sind nicht nur innovative Abfallbehälter, die den Müll verpressen und den Füllstand melden. Sie sind auch „höflich“ bedanken sich „sprechenderweise“ für das Einwerfen des Abfalls beim erstaunten Wochenmarktkunden.
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- 18. Dezember 2012
Hamburg
Wasserlose Urinale im Europa-Kolleg Hamburg
Europa-Kolleg stellt auf wasserlose Urinale um: ohne Umbau, ohne Chemie – rein biologisch
Wie an jeder Hochschule, werden Urinale auf Herrentoiletten sehr frequentiert. Dabei werden pro Urinal im Jahr bis zu 40.000 Liter Trinkwasser verbraucht. Das muss nicht sein!German EcoTec GmbH hat das Europa-Kolleg in Hamburg mit innovativen Urinal Steinen „EcoBug“ ausgestattet. Ein Umbau der Toiletten ist mit diesen Systemen nicht notwendig, es werden die bestehenden Toiletten verwendet. Allein der Wasserzulauf wird einfach abgedreht – fertig.Die Urinal-Steine bestehen aus mehreren Milliarden Mikroorganismen, die Urin sofort in seine Bestandteile vollständig aufspalten und in neutrale Moleküle umwandeln. Jede Form von umweltbelastenden Reinigungschemikalien ist damit nun völlig unnötig.„Der für Herren-WCs typische, von Bakterien verursachte unangenehme Ammoniak Gestank, gehört nun im Europa-Kolleg der Vergangenheit an. Auch Urinstein, der immer wieder Abflussrohre verstopft, bleibt nun vollständig aus“ betont Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German EcoTec.Der EcoBug ist zu 100% biologisch abbaubar und als solcher nach ISO 14000/14001 zertifiziert.
Der Einsatz des EcoBug ermöglicht den vollständigen Verzicht auf umweltbelastende, herkömmliche Sanitärreiniger, Desinfektionsmittel, Bleichmittel und Duftsteine.Studenten, Lehrkräfte und Verwaltung sind vom EcoBug begeistert. Über den Urinalen steht der Hinweis: „Bitte NICHT spülen“. Der Einsatz von EcoBug und der entsprechenden Einsparung von wertvollem Trinkwasser ist ein wesentlicher Bestandteil zum Umweltschutz und entspricht der Philosophie des Europa-Kollegs.Der EcoBug von German EcoTec ist vielseitig einsetzbar: In Restaurants, Konzerthallen, Stadien, Schulen, Büros, öffentlichen WCs und an Hochschulen. Überall dort, wo wertvolles Trinkwasser sowie Kosten eingespart und die Betreiber einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen.
- 27. November 2012
www.a-beig.de von Martin Sonnleitner
Flotte Sprüche aus der Tonne
HAMBURG. Die Hansestadt ist um eine Attraktion reicher. Seit Freitag steht vor der Europa-Passage mitten in der Innenstadt ein sprechender Mülleimer. "Moin Moin, da sag' ich danke", mault es aus dem Schlund des 160 Liter fassenden Riesen, sobald etwas in die Klappe geworfen wird. Es ist eine technische Neuerung, wobei der Sprachmodus nur ein "Goody" ist, wie Andree Möller, Sprecher der Hamburger Stadtreinigung, sagt. Diese lustige Variante des Müllentsorgens soll die Hamburger zu mehr Sauberkeit animieren. Doch der quasselnde, pechschwarze Klotz namens "Big Belly Solar" kann mehr.
Per Solarpendel erfährt der Eimer, wenn er zu voll ist. Automatisch wird der Müll dann heruntergepresst. "Die Müllmenge kann so vervierfacht werden", erklärt Möller. Zudem wird der Füllstand permanent über Funk der Zentrale übermittelt, die die Müllpresse dann gegebenenfalls leeren lässt. So fasst sie bis zu 640 Liter. Die bisher größten Mülleimer der Stadt schlucken lediglich 100 Liter. Der Hightech-Spaß hat seinen Preis, 4800 Euro kostet die Edeltonne. Insgesamt gibt es 13 Stück davon in der Elbmetropole, aber nur eine, aus der bei Nutzung vier verschiedene flotte Sprüche quillen. Die Technik kommt aus den USA, in Hamburg testet die Firma German Ecotec diese Modelle. "Die Logistik der Stadtreinigung wird somit optimiert", sagt deren Geschäftsführer Alexander Rochlitz.
"Das war die gute Tat des Tages", lobt der sprechende Mülleimer ein kleines Mädchen, das mit ihrer Oma Brotpapier hineinschmeißen will. Es erschrickt sich ein wenig. Ein Inder mittleren Alters, der daneben steht, schmunzelt nur. "Ich kenne das aus London." Er habe sogar schon von sprechenden Ampeln und redenden Toiletten gehört. Als wenn die Mülltonne es gehört hätte, brummt sie: "Ich bin für jeden Dreck zu haben, Sie auch?" Wird sie angenommen, könnten auch die übrigen Modelle zeitnah einen Sprach-Chip bekommen, so Möller.
- 26. November 2012
Hamburger Abendblatt
Jetzt spricht der Mülleimer: "Bin für jeden Dreck zu haben”
(Pictures by Sandra Agten)

Vor der Europapassage steht seit kurzem der einzige sprechende Mülleimer Hamburgs. Und das Hightech-Wunder kann noch mehr.
Auf den ersten Blick ist er ein ganz normaler Mülleimer - auf den zweiten ein kleines Hightech-Wunder. Seit wenigen Tagen steht "Big Belly Solar” vor der Europa-Passage an der Ecke Ballindamm/Jungfernstieg. Im Unterschied zu den standardmäßig roten und kleineren Mülleimern der Stadtreinigung ist "Big Belly” schwarz und eine echte Quasselstrippe.
Richtig: Big Belly Solar ist der einzige sprechende Mülleimer Hamburgs. Zugegeben - der Wortschatz ist begrenzt. Vier Sätze spricht der Mülleimer, und das auch nur, wenn er "angesprochen”, also mit Abfall "gefüttert” wird.
Im Repertoire: "Na endlich mal ne müllde Gabe", "Das war die gute Tat des Tages", "Ich bin für jeden Dreck zu haben. Und Sie?", und "Moin, Moin. Da sag ich danke".
Mit den freundlich-lustigen Sprüche will die Stadtreinigung die Hamburger motivieren, von den Mülleimern Gebrauch zu machen.
Der "Big Belly Solar” am Ballindamm ist einer von insgesamt 13 Mülleimern des Herstellers EcoTec, die die Stadtreinigung angeschafft hat. Drei stehen auf dem Kiez, 10 in der Hamburger City. Bisher ist das Modell an der Europa Passage zwar das einzige, das mit einem Sprach-Chip ausgestattet ist. Gemein haben die Neuen jedoch, dass sie mit einer mit Solarenergie betriebenen Presse ausgestattet sind, die den Abfall zusammendrückt. So entsteht mehr Platz für neuen Müll. Erst, wenn der Mülleimer wirklich voll ist, sendet "Big Belly Solar” ein Signal an die Stadtreinigung. "Der Vorteil ist, dass die Mülleimer so deutlich seltener geleert werden müssen”, so Sprecher Andrée Möller.
Außerdem sind die schwarzen Modelle größer und können mit 160 Litern mehr Abfall fassen als die üblichen Mülleimer (100 Liter). Mit 4800 Euro pro Exemplar sind die "Big Belly Solars” allerdings nicht gerade Schnäppchen. "Dadurch, dass seltener geleert werden muss, rechnen wir damit, dass sich die Anschaffung rechnet”, so Möller. "In anderen Städten sind die Mülleimer bereits erfolgreich im Einsatz.” So können die Münchner und die Düsseldorfer ihre Mülleimer zum Reden bringen.
Bis zum Frühjahr soll nun getestet werden, wie die Mülleimer ankommen und ob die Technik funktioniert. "Laut Hersteller soll eine Sonnenstunde reichen, damit Pressplatte, Sendefunktion und Sprachchip einen Monat lang funktionieren”, so Möller. Im Erfolgsfall werden dann auch die anderen "Big Bellys” mit einem Sprachchip ausgestattet. "Gut möglich, dass die Mülleimer dann noch viele andere Sätze dazu lernen.”
- 26. November 2012
Dresden
Mini-Presse von German EcoTec bei der Stadtreinigung Dresden
Das Hamburger Unternehmen für Umwelttechnik, German EcoTec GmbH, führt in Dresden die Abfallpresse für Tiefgaragen und Hinterhöfe ein. Eine kraftvolle Mini-Presse auf der Fläche eines PKW-Parkplatz: Überall dort, wo Raum knapp und teuer ist.
Hintergrund: Bürohäuser, Mietwohnungen, Einkaufszentren und der Einzelhandel haben ein großes gemeinsames Problem - wohin mit dem Müll? In der Regel sind Hinterhöfe oder Abfallräume vorgesehen, die erheblichen Raum einnehmen und wertvolle Stellplätze für PKWs vereinnahmen. Darüber hinaus ist die Gestellung der Abfallbehälter zur Entleerung an die Straße zeitaufwendig und mühsam. Herkömmliche Abfallpressen können, aufgrund ihrer Dimensionen, in der Regel nicht eingesetzt werden.
„Mit der Mini-Max-Presse von German-EcoTec ist das Problem vollständig gelöst!“ betont Philipp von Stauffenberg von der German EcoTec. Die Mini-Max-Presse von German EcoTec ist nur 1,78 m hoch, passt somit in jede Tiefgarage und nimmt mit 6 m³ nur die Fläche von einem PKW-Stellplatz ein. Mit einer Verdichtung von bis zu 1: 9 können pro Presse 25 Abfallgroßbehälter mit 1100L bzw. 112 Standardbehälter mit 240L eingespart werden. „Das ist eine Sensation und weltweit einzig!“ so Stauffenberg.
Durch den Einsatz der Mini-Max-Presse von German EcoTec lässt sich der erforderliche Raum für Abfallbehälter um 70 – 80% reduzieren. Die Entsorgung der Presscontainer ist problemlos und effizient. Üblicher Abfallgeruch, der auch Tiere und Ungeziefer anzieht, verschwindet.
Die Mini-Max-Presse von German EcoTec kann auch an herkömmliche Müllschächte angeschlossen werden. Darüber hinaus ist es möglich, den Zugang zum Einwurf-System zu beschränken, indem nur autorisierte Personen über Schlüssel, Chip oder Chipkarten verfügen. Dadurch lässt sich die Abfallmenge kontrollieren und Abfallgebühren sogar verursachergerecht abrechnen. Die Abholung des Containers erfolgt schnell und unproblematisch über Absetzer, kleine Abroller, Multi-Cars, sogar über Kranfahrzeuge.
Doch nicht nur für Tiefgaragen ist die Mini-Max-Presse von German Ecotec die Lösung des Müll-Problems. „Überall dort, wo Raum begrenzt oder teuer ist, stellt die Mini-Max-Presse die ideale Lösung dar und spart gleichzeitig viel Geld!“ erklärt Dr. Alexander Rochlitz.

- 24. November 2012
Hamburger Morgenpost
WAS SOLL DAS DENN?
Dieser Hamburger Mülleimer kann sprechen
Von Simone Pauls (Pictures by Patrick Sun)
Klappe auf, dann ertönt ein Spruch. Dieser sprechende Mülleimer steht vor der Europa-Passage. Es ist eine Premiere – vor der Europa-Passage steht seit Freitag der erste sprechende Mülleimer der Stadt. Wird Abfall in den Schlund geworfen, ertönt ein „Ich bin für jeden Dreck zu haben. Und Sie?“.
Mit dem quasselnden Behälter sollen die Hamburger zu mehr Sauberkeit animiert werden. „Big Belly Solar“ heißt der pechschwarze Klotz, der jetzt an der Ecke Ballindamm/Jungfernstieg steht – ein echtes Stück Hightech mit integrierter Müllpresse.


Über einen solarbetriebenen Sensor erfühlt der Eimer, wenn kein Platz mehr in ihm ist. Dann quetscht eine Pressplatte den Müll zusammen. Ist der Behälter später wirklich voll, wird per Sensor die Zentrale informiert, die Personal zur Entleerung vorbeischickt.
Wer etwas hineinwirft, bekommt außerdem einen lustigen Spruch zu hören. 5000 Euro kostet "Big Belly Solar". Mit Spaß am Müll wegwerfen soll Hamburg sauberer werden. So viel Hightech hat ihren Preis. Knapp 5.000 Euro kostet so ein „Big Belly Solar“, 13 Stück des 160-Liter-Ungetüms hat die Stadtreinigung angeschafft. Zum Vergleich: Ein Standard-Mülleimer (100 Liter) kostet gerade mal 385 Euro. „Wir müssen bei diesen Eimern nicht mehr täglich leeren. Das rechnet sich dann“, sagt Andree Möller, Sprecher der Stadtreinigung.
Sprechen kann bislang nur einer der dreizehn neuen Behälter. Den Hamburgern soll das Wegwerfen durch die vier Sprüche mehr Spaß machen.
Bis zum Frühjahr will die Stadtreinigung testen, wie die „Big Bellys“ ankommen. Im Erfolgsfall könnten dann alle Modelle einen Sprach-Chip bekommen.
Außerdem bekämen sie eine neue Farbe: Knallrot.
- 06. November 2012
Vaterstetten
German EcoTec baut in Vaterstetten sieben Unterflursysteme ein
Pünktlich, morgens früh um 6 Uhr, rollen in der Gemeinde Vaterstetten bei München zwei Tieflader ein. Die Ladung: sieben Unterflursysteme Serie ALPES zur professionellen Sammlung von Glas, Papier und Verpackungsmaterial.
In der Fasanenstraße, direkt am Sport- und Spielplatz, verschwinden die jeweils 5 m³ großen Sammelsysteme vollständig unter der Erde. Wie bei einem Eisberg, sind nur die design-schönen Einwurfsäulen aus Edelstahl zu sehen. Drei der sieben Systeme sind für die separate Sammlung von Glas vorgesehen. Selbstschließende Einwurfklappen in den Farben Grün, Braun und Weiß verweisen auf die zu trennenden Glasfraktionen. Die vier weiteren Systeme dienen jeweils der separaten Sammlung von Papier und Verpackungen.
Recycling- Standorte sind die Visitenkarte einer Gemeinde, einer Kommune, einer Stadt oder eines Stadtteils. Unansehnliche, überirdische Sammelcontainer gehören in Vaterstetten immer mehr der Vergangenheit an. Nicht selten wurden an den bisherigen Standorten – versteckt hinter den Containern - auch andere, zum Teil sperrige und giftige Abfälle "entsorgt" - Matratzen, Fernseher, Farbtöpfe, Chemikalien und sogar Kühlschränke.
"Die Erfahrung zeigt: Recycling-Standorte mit Unterflursystemen sind übersichtlich, einfach zu pflegen und hochwertig. Entsprechend ist die Hemmschwelle für "Wild-Entsorgung" deutlich höher" betont Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German EcoTec. Demnach sehen diese Recycling-Inseln nicht nur besser aus, sie sind deutlich sauberer und sparen den Kommunen, so auch der Gemeinde Vaterstetten, auch noch Geld ein. In der Fasanenstraße entsteht, genau gegenüber der neuen Recycling-Insel, ein hochwertiges Neubaugebiet. Die herkömmlichen, überirdische Sammelsysteme wären an diesem Standort nicht weiter tragbar gewesen.
German EcoTec ist der kommunale Ansprechpartner der Umwelttechnik zur Sammlung von Recycling-Material und Abfällen: Innovative Unterflursysteme, solarbetriebene Papierkörbe mit integrierter Abfallverpressung und Internetüberwachung - Big Belly, Spezialbehälter zur Sammlung von Altkleidern, Elektroschrott oder Grillasche und vieles mehr - immer einen Schritt voraus!
- 27. Oktober 2012
Kieler Nachrichten
Einfach zum Wegschmeißen
Er hat eine große Klappe, heißt Big Belly Solar und gilt als modernster Papierkorb der Welt. Seit gestern sind auch in Kiel zwei Exemplare im Test, schlucken tapfer Müll und pressen ihn solarbetrieben auch noch zusammen. Eine saubere Sache. Denn weniger Leerungen bedeuten auch geringere Fahrtkosten. EinzigerNachteil: Der Zauberwürfel kostet runde 4500 Euro.
Hoffentlich sind die nicht für die Tonne.

- 26. Oktober 2012
www.kiel-magazin.de
Modernster Papierkorb der Welt in Kiel
Der Big Belly Solar steht bereits in Hamburg, München und Boston. Nun testet auch der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) den modernsten Papierkorb der Welt. Auf dem Bahnhofsplatz in der Nähe des Taxistandes und an der Ecke Holstenstraße/Schevenbrücke wird jeweils einer dieser neuen Abfallbehälter zur Probe aufgestellt.
Der Big Belly ist komplett solarbetrieben, benötigt somit keine Stromversorgung und kann daher unabhängig von vorhandenen Stromleitungen aufgestellt werden. Bereits eine Stunde Sonnenlicht liefert die notwendige Energie für einen Monat Betriebsdauer. Der Big Belly hat ein Volumen von 160 l und verfügt über eine solarbetriebene Presse, die den eingeworfenen Abfall verdichtet. So ersetzt er bis zu 25 herkömmliche Papierkörbe und muss entsprechend seltener geleert werden. Folglich hat der moderne Abfallbehälter ökologische Vorteile, weil weniger Fahrten zur Leerung erforderlich sind und sich dadurch auch der CO2-Ausstoß verringert.
Ein weiterer entscheidender Vorteil des neuen Sammelbehälters ist die Füllstandskontrolle. Über drei Status-LEDs (grün, gelb und rot) am Behälter kann der Füllstand vor Ort kontrolliert werden. Die Daten können aber auch zentral am Computer abgerufen werden, da diese Informationen außerdem in das Mobilfunknetz übertragen werden. So kann eine Leerung des Papierkorbes genau dann erfolgen, wenn er voll ist.
Da es sich beim Big Belly um einen geschlossenen Behälter handelt, gehören Geruchsbelästigungen und durch Möwen oder Krähen im Umfeld verteilte Abfälle der Vergangenheit an. Nach der Testphase wird der ABK die gemachten Erfahrungen auswerten und prüfen, ob, und wenn ja wo, die Aufstellung des Big Bellys in Kiel ökonomisch sinnvoll ist.
- 26. Oktober 2012
Bild - Hamburg

- 05. Oktober 2012
www.neuepresse.de
Hannover testet Hightech-Tonne

Das Ding sieht aus wie ein Gefrierschrank - doch was soll das anthrazitfarbene Etwas in der Bahnhofstraße gegenüber dem Eingang der Galeria Kaufhof? Big Belly, so der Name, ist ein Pilotprojekt für Hannover.
Die mit Solarstrom betriebene Abfalltonne wird von der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) eine Woche rund um den verkaufsoffenen Sonntag getestet.
Der Vorteil der amerikanischen Erfindung gegenüber herkömmlichen Mülleimern: Der Solarstrom bewegt eine Presse, der den Abfall komprimiert. „Auf diese Weise passen etwa 700 Liter Müll rein“, sagt aha-Sprecher Stefan Schlutter. Das ist zehn Mal so viel wie in den normalen Papiermülleimern. Dafür ist Big Belly (englisch „Dicker Bauch“) auch zehn Mal so teuer: Bis zu 4000 Euro kostet die Innovation. Der Preis ist auch davon abhängig, ob man die Tonne mit Internetanschluss kauft.
Der Vorteil für aha liegt darin, dass die neue Abfalltonne seltener geleert werden muss. Normale Tonnen werden bis zu drei Mal am Tag erleichtert, bei dem neuen Behälter ist das nur noch einmal am Tag nötig. Signalleuchten zeigen an, wie voll Big Belly ist. Grün steht für „geht noch was rein“, gelb bedeutet „bald voll“ und rot „voll“. Per Internet meldet die Tonne, dass sie geleert werden möchte.
Ersetzt Big Belly jetzt die alten Papiertonnen? „In Hamburg hat man schon gute Erfahrung gemacht“, sagt Schlutter. Mit einem kompletten Austausch der 4500 Tonnen in Hannover plane man bei aha aber nicht. Aha-Chefin Kornelia Hülter: „Wir denken eher an einen punktuellen Einsatz.“
So sei denkbar, dass man die neuen Tonnen beim Maschseefest einsetze. Dazu müsse man aber sehen, ob die Abfallinnovation aus den USA das hält, was sie verspricht. Zumindest versichtert der Hersteller, dass eine Stunde Tageslicht ausreicht, um Big Belly auf Trab zu halten.
- 04. Oktober 2012
Eine Bildergalerie, des NDR, über die BigBelly Testphase in Hannover
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/bigbelly117.html
- 28. September 2012
www.aha-region.de
Big Belly“ – der Hightech-Müllschlucker
Die Zukunft heißt „Big Belly“. Das zumindest verspricht der Hersteller der solarbetrieben Hightech-Mülleimer mit integrierter Presse, in dem der Abfall automatisch verdichtet wird. Dadurch soll er das Siebenfache Fassungsvermögen eines herkömmlichen Mülleimers haben. aha testet einen dieser kühlschrankgroßen Hightech-Müllschlucker in einem einwöchigen Probebetrieb in Hannovers Innenstadt. Aufgestellt wird der Big Belly in der Bahnhofstraße im Übergang zum Ernst-August-Platz rund um den 7. Oktober – dem verkaufsoffenen Sonntag.
An diesem Tag strömen erheblich mehr Menschen als üblich in die City. Dementsprechend groß ist das zu erwartende Abfallaufkommen. „Ideale Voraussetzungen, um die Praktikabilität und die Leistungsfähigkeit des Hightech-Mülleimers zu testen“, sagt aha-Geschäftsführerin Kornelia Hülter. Die innovative Technik aus den USA besitzt eine Internetanbindung, über die in Echtzeit der Füllstand abgefragt werden kann. Ist der Mülleimer voll, meldet er sich automatisch und will geleert werden. Eine Ampelanzeige zeigt Passanten visuell an, wie voll die geschlossene Tonne ist. Grün signalisiert „ist Platz“, gelb „bald voll“ und rot „voll“.

Big Belly hat ein Fassungsvermögen von rund 700 Litern Müll. Eine geräuscharme, Solarenergie gespeiste Presse im Innern des Behälters verdichtet alles, was durch die Klappe eingeworfen wird – von Glas über Einwegbecher bis hin zu Pappe. Dadurch passt sieben Mal mehr Abfall hinein. In Folge dessen müssen die „mitdenkenden“ Mülleimer viel seltener geleert werden. „Einmal am Tag reicht aus“, sagt Hülter. Zum Vergleich: Die klassischen aha Papiermülleimer im Stadtgebiet fassen nur 70 Liter Müll. aha leert die Behälter in der Innenstadt dreimal täglich: morgens, mittags und nachmittags.
Ob die Hightech-Mülleimer eine Alternative sein können, um wirtschaftlicher zu arbeiten, soll der Praxistext zeigen. „Wobei wir Big Belly niemals flächendeckend aufstellen und die 4500 Abfallbehälter im Stadtgebiet dadurch ersetzen würden. Denkbar hingegen ist, die solarbetriebenen Mülleimer punktuell aufzustellen“, sagt Kornelia Hülter. Beispielsweise in den Sommermonaten bei Großveranstaltungen, um die Leerungsrhythmen deutlich zu reduzieren.
- 09. September 2012
www.onlinekosten.de
Münster testet Mülltonnen mit Internetanschlus
Überfüllte Mülltonnen sollen an einigen stark frequentierten Plätzen in Münster bald der Vergangenheit angehören. Wie die "Westfälischen Nachrichten" berichten, wurden zum Beispiel im Hafenviertel und am Aaseeufer so genannte "Big Belly"-Tonnen aufgestellt, die nicht nur mit einer geräuscharmen Müllpresse ausgestattet sind, sondern auch mit einem Internetzugang – angetrieben mit Strom, der über die integrierte Solarzelle gesammelt wird.
Der Internetanschluss ist allerdings nicht als WLAN-Hotspot zu verstehen, um zum Beispiel Touristen Zugang zum weltweiten Datennetz zu gewähren, sondern dient den städtischen Reinigungsbetrieben als wichtige Informationsquelle über den Status des aktuellen Müllaufkommens. Jede der insgesamt vier kühlschrankgroßen "Big Belly"- Tonnen ist dem Vernehmen nach mit der Zentrale der Abfallwirtschaftsbetriebe verbunden und meldet in Echtzeit den aktuellen Füllstand.
Die integrierte Müllpresse soll dafür sorgen, dass sechs Mal mehr Abfall aufgenommen werden kann als bei vergleichbaren Mülltonnen ohne die entsprechende Technik - bis zu 700 Liter. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe der Stadt-Mitarbeiter, da eine Leerung seltener notwendig wird. Allerdings hat die Anschaffung auch ihren Preis. Jeder der High-Tech-Mülleimer kostet 5.000 Euro.
- 06. September 2012
Westfälische Nachrichten
„Big Belly“ : Stadt Münster testet solarbetriebene Mülleimer mit Internetanschluss
Münster - Sie heißen Big Belly und stehen am Hafen und am Aaseeufer. Der Solarstrom betreibt eine Presse im Inneren der Müllschlucker. Per Internet ist das Gerät mit der Zentrale der Abfallwirtschaftsbetriebe verbunden.

Vier kühlschrankgroße Solarmülleimer werden gerade in Münsters Innenstadt getestet. Sie heißen „Big Belly“, stehen am Hafen und am Aaseeufer und fassen mehr Müll als alle anderen Mülleimer vor ihnen. Mit der innovativen Technik aus den USA wollen die Abfallwirtschaftsbetriebe ihre Arbeitsabläufe verbessern. Dafür haben sie ein achtwöchiges Pilotprojekt ins Leben gerufen. Seit Anfang August werden dafür die Daten der ersten vier solarbetriebenen Abfallbehälter ausgewertet.
In jeden passen rund 700 Liter Müll. Eine geräuscharme Presse im Innern der Plastikbehälter verdichtet alles, was durch die Klappe eingeworfen wird. Dadurch passt sechs Mal mehr Abfall hinein, außerdem müssen sie viel seltener geleert werden. Zum Vergleich: Die klassischen Papiermülleimer fassen nur 60 Liter Müll und quellen besonders an warmen Sommertagen an den Ausflugspunkten der Stadt oft über. Um den unansehnlichen Abfall-Ansammlungen Herr zu werden, sucht die Stadt schon länger nach einer Lösung.
Vielleicht hat sie diese mit den je 5000 Euro teuren High-Tech-Mülleimern gefunden. Per Internet meldet das Gerät in Echtzeit den Füllstand an die Zentrale. Hier kann man sich durch die genauen Informationen genau auf die vollen Abfallbehälter einstellen und diese gezielt anfahren. Unterm Strich müssen dadurch weniger Mülleimer seltener geleert werden.
„Wir sind sehr zufrieden, weil die Technik funktioniert“, sagt Gregor Walterbusch von den Abfallwirtschaftsbetrieben (AWM). „Und die Touren kann man so planen, dass man nicht alle Mülleimer anfahren muss“. Die Kombination aus mehr Fassungsvermögen und selteneren Entleerungsfahrten schont nebenbei die Umwelt. Die einzige Voraussetzung dafür, dass auch alles gelingt, ist ein Platz in der Sonne. Denn über die eingebauten Solarpaneelen erhält das Gerät seinen Strom.
- 03. September 2012
Der SolarContact Blog - News zum Thema Solarenergie
Solar-Papierkorb BigBelly soll Hamburger Stadtreinigung entlasten
Hamburg ruht sich nach seiner Ernennung zur Umwelthauptstadt 2011 nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern zeigt auch nach Ablauf des Titels weiterhin Ehrgeiz in Puncto Umweltschutz und erneuerbare Energien. Um die Umwelt und die Stadtkassen zu schonen, hat Hamburg daher ein neues Pilotprojekt gestartet: Durch eine solarbetriebene Müllpresse kann im BigBelly mehr Müll verstaut werden und die Mülleimer müssen seltener geleert werden.

Kaum größer als ein kleiner Kühlschrank, ist der kompakte Mülleimer im inneren ein Raumwunder. Die Firma German Eco Tec GmbH hat hiermit einige der weltweit modernsten öffentlichen Abfallbehälter in Hamburg aufgestellt. Im BigBelly arbeitet eine kompakte, geräuschlose Müllpresse, die für große Mengen Abfall ausgelegt ist. Doch während andere Müllpressen wiederum mit externer Energie gespeist werden müssen, liegt der Clou beim BigBelly darin, durch ein Solarmodul komplett solarbetrieben zu sein. Dies ist nicht nur Stromsparend, sondern auch äußerst umweltfreundlich, denn laut Hersteller lässt sich die Müllpresse mit nur einer Stunde Sonnenlicht 4 Wochen lang betreiben.
Der Solar-Mülleimer ist auf ein Fassungsvermögen von 160 Liter komprimierten Abfalls ausgelegt und somit effizienter als ein normaler Papierkorb mit einem Standardvolumen von 40 Litern. Die Füllstandanzeige signalisiert mit 3 Status-LEDs in Ampelfarben wann der BigBelly satt ist. Wenn dieser Fall eintritt gibt der Papierkorb mit dem eingebauten Funk ein Signal an die Müllabfuhrzentrale zur Abholung. Dieses Prinzip spart Zeit und Kosten, da die Abfuhrbetriebe gezielter bei der Abholung vorgehen können.
Die amerikanische Stadt Philadelphia dient mit dem Solar-Papierkorb bereits als Vorreiter. Mit 500 BigBellys konnten 700 herkömmliche Abfalleimer abgelöst werden. Die Abfuhr wurde von 17 mal die Woche auf 5 mal reduziert und im ersten Jahr über 900.000 $ eingespart. Da die BigBellys durch ihre großen Seitenflächen perfekt für Werbeanzeigen dienen, finanziert sich das System von allein. Zur Zeit sind diese modernen Solar-Mülleimer in Hamburg als Pilotprojekt angelegt, um die Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu testen. Nach erfolgreicher Testphase werden wir wohl bald sehr viel mehr von den kleinen Eimern mit dem großen Hunger sehen.
Foto: Solar-Mülleimer BigBelly am Jungfernstieg Ecke Ballindamm in Hamburg (Quelle: DAA GmbH)
- 30. August 2012
Moderner Papierkorb wird in Arnsberg getestet Solarbetriebene Presse
Arnsberg. (Hochsauerland) Die Technischen Dienste der Stadt Arnsberg testen einen extrem modernen Papierkorb. An zwei stark frequentierten Orten, in Arnsberg am Europaplatz und in Neheim am Neheimer Markt, werden die innovativen Big Belly Solar Systeme aufgestellt. Der Versuch startet am 1. September 2012 und dauert zwei Monate.
Der Big Belly Solar hat ungefähr die Größe eines kleinen Kühlschranks. Im Inneren befindet sich eine solarbetriebene, geräuschlose Presse. Durch Komprimierung hat der Pressbehälter mit 160 l ein viel größeres Fassungsvermögen als herkömmliche Papierkörbe. Dadurch werden die Entleerungsintervalle verlängert. Das spart Zeit und Kosten. Mit den beiden "Big Bellys" werden zwölf "normale" Papierkörbe mit einem Volumen von je 40 l ersetzt.
Das neue System hat eine Füllstands-Anzeige in den Signalfarben einer Verkehrsampel. Darüber hinaus melden die Systeme Ihren Füllstand über das Internet direkt an die Disposition der Stadtreinigung, so dass diese unmittelbar agieren kann.
Der Big Belly Solar ist zu hundert Prozent solarbetrieben. Eine Stunde Sonnenlicht reicht aus, um das System vier Wochen in Gang zu halten. Damit leistet der Big Belly Solar auch einen Beitrag zum Umweltschutz.
In dem nun startenden Modellversuch wird zunächst getestet, wie die Bürger die modernen Papierkörbe annehmen. Nach einer erfolgreichen Erprobungsphase planen die Technischen Dienste Arnsberg die Anschaffung weiterer Big Belly Solar Systeme, um damit sukzessive herkömmliche Papierkörbe an Stellen mit hohem Abfallaufkommen zu ersetzen

- 28. August 2012
Pressemeldung Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb Magdeburg
Solarbetriebene Papierkörbe (Big Belly Solar)
Die Papierkörbe Big Belly sind ein mit Solarenergie betriebenes, kabelloses Kompaktierungssystem zur kosteneffizienten und umweltbewussten Abfallsammlung im öffentlichen Raum.
Jeder Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 600 Litern und ist mit einem solarbetriebenen Müllpresswerk ausgerüstet. Dadurch wird die Kapazität auf mehr als das Zehnfache gegenüber einem normalen Papierkorb (45 Liter) erhöht.
Der jeweilige Füllstand wird per Internet an eine festgelegte Mailadresse übermittelt.
Dadurch kann die Entsorgung nach Bedarf vorgenommen werden. Dies soll zur Reduzierung von Abholungskosten, CO2 – Emissionen und Treibstoffkosten beitragen und somit auch dem Umweltschutz dienen.
Vorteile des Systems nach Herstellerangaben:
- Komplett solarbetrieben, dadurch keine Energiekosten
- Kein tägliches Entleeren notwendig – Arbeitszeitersparnis
- Geschlossenes System, kein Streumüll, keine Belästigung durch tierische Plagegeister (Bienen, Tauben, Ratten usw.)
- Keine Geruchsbelästigung
- Müll wird vor Ort gepresst
- Abholintervalle verlängern sich, CO2- Emissionen, Feinstaub, Entsorgungs- und Treibstoffkosten werden reduziert
- Eine Stunde Sonnenlicht ermöglicht einen Monat Betriebsdauer
- Leistungsstark, leise, sicher und verlässlich
- Benutzerfreundlich, vandalismussicher und wetterresistent
- Lange Lebensdauer
Der Städtische Abfallwirtschaftbetrieb testet diese Papierkörbe für vier Wochen (13.08.2012 – 10.09.2012) im Stadtzentrum. Es wurden vier Behälter an folgenden Standorten aufgestellt:
1. vor dem Haupteingang des Karstadt-Kaufhauses
2. vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofes
3. am Elbufer auf dem ,,Stadtplatz“
4. an der Sternbrücke
Die herkömmlichen Papierkörbe wurden im Umfeld der Testpapierkörbe vorübergehend entfernt.
Ziel der Testphase ist die Beantwortung folgender Fragen:
- Werden die Papierkörbe von den Magdeburgern angenommen, auch wenn ein etwas weiterer Weg (20 m bis 50 m) in Kauf genommen werden muss?
- Sind Einsparungen bei der Entsorgung der Papierkörbe zu erreichen?
- Ist es lohnenswert weitere dieser Papierkörbe aufzustellen?
- 16. Juli 2012
Pressemitteilung der Stadtreinigung Dresden
Modernster Papierkorb der Welt auf Prager Straße und Alaunplatz Stadtreinigung Dresden und Stadt setzen auf innovative Abfallsammlung
Die Stadtreinigung Dresden führt gemeinsam mit dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft den modernsten Papierkorb der Welt ein. Auf der Prager Straße, die für große Besucherzahlen und entsprechend hohes Abfall- aufkommen bekannt ist, wurden am 9. Juli 2012 die ersten BigBelly Solar Systeme als Test für 3 Monate aufgestellt. Ein weiterer Papierkorb wird ab 13. Juli 2012 auf dem Alaunplatz getestet. Dieser ergänzt das bestehende Angebot.

„Beim BigBelly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen", sagt Peter Hofinger, Geschäftsführer der Stadtreinigung Dresden. Durch Kompri-mierung hat der Pressbehälter mit 160 l ein viel größeres Fassungsvermögen, als herkömmliche kommunale Papierkörbe. „Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle. Das spart Zeit und Kosten", betont Detlef Thiel, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft. Damit werden die 79 Papierkörbe auf der Prager Straße mit einem Fassungsvermögen von 45 Liter und wöchentlichen Entleerungskosten von ca. 2.400 Euro auf den Prüfstand gestellt.
Überfüllte Papierkörbe gehören nun der Vergangenheit an!
Das System hat eine Füllstands-Anzeige in den Signalfarben einer Verkehrsampel. Darüber hinaus, können die Systeme Ihren Füllstand über das Internet direkt an die Stadtreinigung und das Amt melden, so dass diese unmittelbar agieren können.
Der BigBelly Solar, der lediglich die Größe eines kleinen Kühlschranks hat, ist zu hundert Prozent solarbetrieben und dadurch unabhängig von Stromanschlüssen. Eine Stunde Sonnenlicht reicht aus, um das System vier Wochen zu betreiben. Damit leistet der BigBelly auch einen Beitrag zum Umweltschutz.
Geliefert wurden die Systeme von der Firma German EcoTec GmbH, die Big Belly Systeme in Deutschland vermarktet und sich auf Innovationen der Abfall- und Wertstoffsammlung spezialisiert hat. „Wir verstehen uns als Umweltmakler, Kümmerer und Problemlöser der Abfall- und Wertstoffsammlung" betont der Geschäftsführer Dr. Alexander Rochlitz.
Der BigBelly ist vielseitig einsetzbar: In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkanlagen und Uferpromenaden. Auch bei Veranstaltungen kommt der kleine Behälter groß raus. Zumal das wetterfeste und robuste System keine Gerüche nach Außen lässt und deshalb kein Ungeziefer anzieht. Eine Einwurf-Trommel verhindert das Hineingreifen in den BigBelly und schließt dadurch Verletzungen aus.
- 29. März 2012
Pressemitteliung
Hamburger Hausbewohner lassen Ihre Mülltonnen verschwinden
Klassisches Erscheinungsbild: Ein hübsches Ein- oder Zweifamilienhaus, ein gepflegter Vorgarten, ein einladender Eingangsbereich und drei bis vier, meist farblich unterschiedliche Mülltonnen neben der Haustür. Die „Visitenkarte“ der Mieter oder Eigentümer.
Es geht aber auch anders. In zunehmendem Maße lassen Hamburger Bewohner ihre Abfallbehälter mit dem System „Denali“ von German EcoTec unter der Erde verschwinden. Über einen elektrischen Aufzug werden die Behälter mit einem Schlüssel in Sekundenschnelle rauf oder runtergefahren. Eine Abdeckung öffnet und schließt sich dabei automatisch. Die Bodenklappe lässt sich sogar bepflanzen und befahren.
Das System „Denali“ von German EcoTec hat sich hundertfach bewährt. Es ist schnell, einfach zu bedienen, absolut sicher, wartungsfrei, wetterfest, Grundwasser ist für das Wasserdichte System kein Problem. Ungeziefer und Tiere werden ferngehalten, auch eine Fremdbefüllung der Abfallbehälter ist ausgeschlossen.
„Es macht Sinn, schon in der Bauplanung das System „Denali“ einzubeziehen. Aber auch eine Nachrüstung auf einem bebauten Grundstück ist problemlos und in wenigen Stunden abgeschlossen“ betont Felix Rochlitz, Marketingexperte der German Eco Tec. Der Einbau erfolgt schlüsselfertig aus einer Hand.
Die unterirdische Garage für Abfallbehälter, das System „Denali“ von German EcoTec, ist ein deutsches Produkt: hochwertig und zuverlässig.
„Die Bewohner schaffen einen absoluten Mehrwert für ihr Heim“ verdeutlicht Dr. Alexander Rochlitz, Gesellschafter der German Ecotec in Hamburg. „Nicht selten werden die schönsten Häuser durch bunte, manchmal stinkende und unansehnliche Abfallbehälter ästhetisch verunstaltet – das muss nicht sein!“.
- 23. März 2012
Pressemitteilung
Deutschland-Premiere: German EcoTec präsentiert Abfallpresse für Tiefgaragen
Das Hamburger Unternehmen für Umwelttechnik, German EcoTec GmbH, führt in Deutschland die Abfallpresse für Tiefgaragen ein.
Hintergrund: Hochhäuser haben ein großes Problem - wohin mit dem Müll ? In der Regel sind Abfallräume vorgesehen, die erheblichen Platz einnehmen und in Tiefgaragen wertvolle Stellplätze für PKWs vereinnahmen. Darüber hinaus ist die Gestellung der Abfallbehälter zur Entleerung an die Straße zeitaufwendig und mühsam. Herkömmliche Abfallpressen können, aufgrund ihrer Dimensionen, in der Regel nicht eingesetzt werden.
„Mit der Mini-Max-Presse von German-EcoTec ist das Problem vollständig gelöst!“ betont Philipp von Stauffenberg von der German EcoTec. Die Mini-Max-Presse von German EcoTec ist nur 1,78 m hoch, passt somit in jede Tiefgarage und nimmt nur die Fläche von einem PKW-Stellplatz ein. Mit einer Verdichtung von 1: 9 können pro Presse 25 Abfallgroßbehälter mit 1100L bzw. 112 Standardbehälter mit 240L eingespart werden. „Das ist eine Sensation und weltweit einzig!“ so Stauffenberg.
Durch den Einsatz der Mini-Max-Presse von German EcoTec lässt sich der erforderliche Raum für Abfallbehälter um 70 – 80% reduzieren. Die Entsorgung der Presscontainer ist problemlos und effizient. Üblicher Abfallgeruch, der auch Tiere und Ungeziefer anzieht, verschwindet.
Die Mini-Max-Presse von German EcoTec kann auch an herkömmliche Müllschächte angeschlossen werden. Darüber hinaus ist es möglich, den Zugang zum Einwurf-System zu beschränken, indem nur autorisierte Personen über Schlüssel, Chip oder Chipkarten verfügen. Dadurch lässt sich die Abfallmenge kontrollieren und Abfallgebühren sogar verursachergerecht abrechnen.
Doch nicht nur für Tiefgaragen ist die Mini-Max-Presse von German Ecotec die Lösung des Müll-Problems. „Überall dort, wo Raum begrenzt oder teuer ist, stellt die Mini-Max-Presse die ideale Lösung dar und spart gleichzeitig viel Geld!“ erklärt Dr. Alexander Rochlitz.
- 12. März 2012
Pressemitteilung
German-Ecotec erarbeitet Recycling-Lösungen für Boston, USA
Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German-Ecotec GmbH, kehrt von einer erfolgreichen Unternehmensreise mit der Hamburger Senatorin für Umwelt und Stadtentwicklung aus Boston zurück.
Boston ist einer der Städte, die im Bereich Umweltschutz in den USA am weitesten fortgeschritten sind. Dieses gilt auch für die moderne Entsorgung und Trennung von Abfällen. German EcoTec und das „Public Works Department of Boston“ haben vereinbart, gemeinsam Recycling Lösungen zu erarbeiten und dabei den Anteil an Recycling-Wertstoffen aus Abfällen deutlich zu steigern. Dabei sollen die Systeme der German-EcoTec nach deutschem Vorbild zum Einsatz kommen und flächendeckend als Recycling-Inseln umgesetzt werden.
„Eine Vielzahl von heute bis zu sechs Sammelbehältern pro Haushalt lässt sich in der Praxis in Boston kaum umsetzen“ erklärt Matthew Mayrl, Chief of Staffdes Public Works Department von Boston. Außerdem sind vielfarbige Behälter vor den Wohn- und Mietshäusern als „Visitenkarte“ der Bewohner keine Zierde – auch in Deutschland nicht!“ meint der Desingexperte der German Eco Tec, Philipp von Stauffenberg,
Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Boston ist schon heute gegeben. Hamburg wird auf der Reeperbahn die ersten amerikanischen Abfallbehälter Big Belly aus Boston über German-EcoTec GmbH zum Einsatz bringen. In Boston können wiederum bald deutsche Unterflursysteme, ebenfalls von German-Ecotec GmbH, in Betrieb genommen werden. – „eine gute transatlantische Zusammenarbeit im Dienste des Umweltschutzes" betont Rochlitz.
- 03. März 2012
German-Ecotec und Hamburger Senatorin Blankau auf Delegationsreise in Boston
Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German-EcoTec GmbH, begleitet die Hamburger Senatorin für Umwelt und Stadtentwicklung, Jutta Blankau, auf einer Delegationsreise nach Boston USA.
Bestandteil einer zukunftsorientierten, umweltfreundlichen und nachhaltigen Stadtentwicklung ist die Schaffung von Infrastrukturlösungen für Abfall- Sammlung und Entsorgung. Diese müssen den modernen Anforderungen nach höheren Recycling-Zielen angepasst werden.
Urbane Infrastruktur für die Sammlung von Abfällen und recyclebaren Wertstoffen ist eine der Kernkompetenzen der German-EcoTec GmbH. German-EcoTec verfügt über eine Vielzahl von entsprechenden Lösungen, die genau auf die Anforderungen der umweltorientierten Stadtplanung abgestimmt werden. "Ein System, dass in Hamburg optimal genutzt und eingesetzt wird, ist noch lange nicht das optimale System für eine Stadt wie Boston" betont Rochlitz. "Bürgerverhalten, Klima, landesspezifische Gewohnheiten, und, nicht zuletzt Haushaltsbudgets der Kommunen, sind für die Auswahl des optimalen Systems entscheidend".
Neben der kommunalen Wirtschaft, sind Lösungen der Abfall-Infrastruktur für Architekten und Ingenieurbüros ebenfalls von großer Bedeutung. Zu den Delegationsteilnehmern zählen entsprechend namenhafte Hamburger Persönlichkeiten der Branche. Nicht selten stellt die Entsorgung von Abfällen in Gebäuden ein Problem dar.
Schon die ersten Gespräche unter den Delegationsmitgliedern und der Senatorin Blankau am Hamburger Flughafen hatten einen einheitlichen Grundtenor: Nachhaltigkeit und Umweltorientierung in der Stadtentwicklung und im Gebäudebau - auch in der Infrastruktur für Abfallentsorgung
- 17. Januar 2012
Preseemitteilung
Modernster Papierkorb der Welt nimmt Betrieb in Hamburg auf

Firma German Ecotec präsentiert BigBelly in der Spitaler Straße
Das Hamburger Unternehmen German Ecotec GmbH hat in der Hamburger Innenstadt den modernsten Papierkorb der Welt aufgestellt. In der Spitalerstraße – in Höhe der Hausnummer 12 – nahm der innovative Abfallbehälter seinen Betrieb auf.
„Beim BigBelly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen", sagt Dr. Alexander Rochlitz, Geschäftsführer der German Ecotec. Durch Komprimierung hat der Pressbehälter ein 30 Mal größeres Fassungsvermögen, als herkömmliche kommunale Papierkörbe. „Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle. Das spart Zeit und Kosten", betont Felix Rochlitz aus der Marketing Abteilung.
Der BigBelly, der lediglich die Größe eines kleinen Kühlschranks hat, ist zu hundert Prozent solarbetrieben und dadurch unabhängig von Stromanschlüssen. „Eine Stunde Sonnenlicht reicht aus, um das System vier Wochen zu betreiben", ergänzt Alexander Rochlitz. Damit leistet der BigBelly auch einen Beitrag zum Umweltschutz.
Der BigBelly ist vielseitig einsetzbar: In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Parkanlagen und Uferpromenaden. Auch bei Veranstaltungen kommt der kleine Behälter groß raus. Zumal das wetterfeste und robuste System keine Gerüche nach Außen lässt und deshalb kein Ungeziefer anzieht. Eine Einwurf-Trommel verhindert das Hineingreifen in den BigBelly und schließt dadurch Verletzungen aus. „Darüber hinaus eignen sich die Seitenwände hervorragend als Werbeflächen. Dadurch lässt sich das System finanzieren", sagt Dr. Rochlitz.
- 08. Oktober 2011
Neues von German Ecotec
Zur Aktualisierung, ein kurzer Hinweis auf die Verfügbarkeit der Videodateienfür die DENALI-Serie (Tiefgaragen) und Unterflurserien. Eine Besonderheit spielt hier sicherlich der ANTUCO. Viel Spaß dabei!
Desweiteren gibt es nun eine ausführlichere Beschreibung der aktiven Containerverfolgung und der Eco-Bugs für die Umstellung auf wasserlose Urinale ohne Investitions- und Umrüstungszwang. Der Big Belly ( FLyer unter Downloads) gibt nun einen guten Überblick zum System und kann ab sofort auch mit einem Sprach- und Musikmodul aufgrüstet werden. Eine Auswahl an Musik und gesprochenen Texten läßt sich indivduell bestimmen.
In Kürze sollten auch die Unterlagen zum Thema "Gefahrgutbehälter" und Kompostoren mit 220 und 330 Liter (und größeren Volumina) sowie die Übersicht zu Transportsystemen und Transportbehältern (UN-Zertifiziert) eingestellt werden. Das Biobehältersortiment wurde durch Extras wie den zusätzlichen Bodeneinsatz und Belüftungseinsätze erweitert.
Ein weiterer Schwerpunkt in den kommenden Wochen wird das Thema Papierkörbe. Auch zu diesem großen Thema werden wir kurzfristig eine große Auswahl an tollen Produkten und Ideen auf unsere Homepage hochladen und ausführlich beschreiben.
Das German Eco Tec Team
Oktober 2011
- 08. September 2011
German Ecotec geht online!
Vielen Dank für das Interesse an unserem jungen Unternehmen und Ihren Besuch auf unserer Homepage!
Es ist in der Kürze der Zeit noch nicht zu 100% gelungen alle Themen, Produkte und Informationen komplett einzustellen. Dafür ist das Produkt-Portfolio zu komplex und zu umfangreich. Das gilt auch für weitere Sprachen.
Genau dieses einmalige Sortiment aus hochwertigen Produkten, Systemen und Innovationen ausgewählter TOP-Partner, inhabergeführt und mit klarem Bekenntnis zum Mittelstand bilden das Rückgrat unserer Aktivitäten. Sortimente lassen sich untereinander kombinieren und modular ausbauen.
Wir selbst blicken zurück auf 20 Jahre Erfahrung in Umweltindustrie und Umweltdienstleistung. National und International.
DAS IST GERMAN ECO TEC.
Sehr gern würden wir uns zeitnah in persönlichen Gesprächen mit Ihnen dazu austauschen und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Wir werden nun wöchentlich diese Seiten ausbauen und mit Leben füllen. Sprechen Sie uns an, verfolgen Sie aktiv den Aufbau und geben uns auch gerne Ihre Vorschäge, Kommentare und Rückmeldungen dazu.
Herzlichst,
Ihr
Dr.Alexander Rochlitz
(Geschäftsführer)
September 2011